Ich schreibe ja schon sehr lange diesem Internet. Es war mal Zeit, diese Korrespondenzen aus der Mottenkiste zu holen. Zumindest Teile davon.
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“Virtual Insanity”, aber als Coverversion von Phantom Winter.
Normalerweise kann ich mit Doom ja relativ wenig anfangen. Aber alle paar Jahre krame ich dann doch nochmal 40 Watt Sun raus. Nun liegen die Katzen heulend neben mir und werden suizidal 🤷
Das Buch der Frau über #ebm wird jetzt schon als Referenz in wissenschaftlichen Publikationen genannt <3
Nein, ich weine nicht. Das sind die Zwiebeln, nicht der The Smiths Song…
Heute vor sechs Jahren. Ich bin übrigens der Typ, der dem coolen Drummer die Brofist geben darf.
PS: Der Song wurde in der Form nur ein oder zwei mal gespielt. Eine Überarbeitung hat es später dann doch nicht auf das Album geschafft…
Das coole an Navidrome ist eigentlich, dass man immer wieder auf gute Underground-Perlen stößt, die es aus diversen Gründen nicht in die Kataloge der großen Streaming-Anbieter geschafft haben.
Ich hatte ganz vergessen, wie gut das Debütalbum von World Downfall war. #grindcore
Wow, Hällas haben aber auch ziemlich dicke Eier, den Opener des neuen Albums mal eben mit 21:29 zu beziffern.
Wings Of Predation ist ein unglaublich gut gemachter, unorthodoxer Black Metal Song mit Ohrwurm-Charakter.
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🤯 Gorerotted sind wieder zurück ❤️
Ich erinnere mich ja noch sehr gut daran, wie mich Ende der Neunziger die Metallica Alben “Load” und Reload" abgeschreckt haben. Primär musikalisch, denn seinerzeit entdeckte ich die Geschwindigkeit und Aggression des extremen Heavy Metals für mich. Doch heute bemerke ich vermehrt, wie gerade diese Alben mich sowohl musikalisch wie auch lyrisch mehr und mehr abholen. Und ich kann nur lächelnd auf den typischen Metalhead schauen, der jedwede Veränderung verweigert und sich mental in ein eigenes Korsett drängt.
Archspire veröffentlichen einen beeindruckenden neuen Song, und der Internet streitet sich darüber, ob nun #deathMetal oder #deathCore
Kaum ist wieder Spotify Wrapped, schreiben wieder alle darüber, wie sie mit Navidrome ihr eigenes Spotify gebaut haben.
Aber wie sie mit Jellyfin ihr eigenes Pornhub nachstellen, verrät mal wieder niemand.
Wegen anderer Verpflichtungen war ich nun vier Monate nicht beim Sport. Gleich geht es wieder zu altem, rostigen Eisen und dazu die primitivste Neanderthalermusik, die man sich vorstellen kann. Irgendwie freue ich mich.
Unerklärliches Bedürfnis am Dienstag morgen: Eine Death-Grind Band im Stil von Gorerotted gründen, die ausschließlich Cover-Songs von The Smiths spielt.
Oh, das neue Album von Owls Woods Graves ♥️
Wieder eine schöne Mischung aus Punk, Hardcore, Black Metal, Crust. Räudig, dreckig, direkt. Aber auch die Produktion gefällt mir gerade sehr gut, da passiert doch etwas mehr und dennoch ist alles sauber differenziert und aufgeräumt in den Frequenzbereichen.
About black metal, hardcore, the scene, Lovecraft, diy-ethos, politics and thinking outside the box. An intense interview with Ralph from Planks/Ultha about everything that matters and beyond. With obsession, desire, depression.
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BELTEZ began as a relatively boring black metal band. Over the time they evolved and created an outstanding album with 'Exiled, Punished... Rejected'. Somewhere between US- and Post-Black Metal it was one of the most outstanding records of 2017. Time to check the whole story behind the band.
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Kurz vor ihrer ersten Europa-Tour zusammen mit Ulcerate habe ich DÉPARTE zum ersten mal gehört und bin direkt ihrem ersten Demo verfallen. Düsterer Post-Death Metal mit unglaublich guter Atmosphäre.
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ULCERATE sind wieder zurück. Schwerer und mürbender als zuvor. Im ersten Moment scheinen die abgrundtiefen Täler und leichten Hoffnungsschimmer auf "Vermis" zu fehlen, das Album scheint ein monochromantischer Monolith.
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SULPHUROUS haben gerade mal ein Demo-Tape mit zwei Songs draußen. Aber die beiden Tracks fetzen schon mal richtig fett, irgendwo zwischen südamerikanischer Schule, Incantation, Deicide und Konsorten.
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"The Formulas Of Death" ist schlicht das Album des Jahres. TRIBULATION haben überraschenderweise ihre Transzendenz vom ordinären Death/Thrash Metal zu einer gewaltigen Neu-Interpretation des extremen Metals geschafft.
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Bitterböse, kalte Musik, in der Schnittmenge aus (Post-) Black Metal, Crust und nihilistischem Hardcore. Irgendwo zwischen Fall Of Efrafa, Downfall Of Gaia, Tragedy und norwegischer Schwarzwurzelsuppe stehen ANCST aus Berlin.
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Schon seit einer ganzen Weile höre ich Metal und feiere mit dem NecroSlaughter dieses Jahr den 10jährigen Geburtstag. In dieser Zeit wurde ich alt und gelangweilt vom meisten Zeug, was die Szene überschwemmt. Aber hin und wieder gibt es auch Veröffentlichungen, die meinen Hintern von der ersten Sekunde an ordentlich durchtreten.
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Ein gutes Demo, eine fette Split mit Lifeless und ein sehr gutes Debütalbum und einer der besten Auftritte auf dem Party.San Open Air 2012. Warum sollte ich da nicht ein paar Fragen an die offizielle Mailbox von CHAPEL OF DISEASE schicken?
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Sicherlich können es die wenigsten nachvollziehen. Aber es macht noch mehr Spaß als ein Interview zu verfassen, wenn man richtig gute Antworten zurückbekommt.
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"Suffocating In The Swarm Of Cranes" ist wohl eines der mächtigsten Metal-Alben des Jahres. Losgelöst von Genre-Grenzen, spielen DOWNFALL OF GAIA irgendwo zwischen Doom, Sludge, Black Metal und etwas Hardcore.
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Seit 16 Jahren gibt es nun das MYSTICAL MUSIC Fanzine von Ralf Hauber, das nach einer Sprachumstellung auch Englisch auf international einen guten Ruf genießt.
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Neben Autopsy haben MORBUS CHRON mit ihrem Debüt "Sleepers In The Rift" definitiv eine der Pflichtscheiben im oldschool rotting Death Metal 2011 abgeliefert.
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ULCERATE haben bereits mit ihrem letzten Album "Everything Is Fire" einen tonnenschweren Einschlag in meiner heimischen Stereo-Anlage hinterlassen.
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"Pervertopia" ist bei mir eingeschlagen wie eine Bombe und läuft seither auf Dauerrotation! Ein Interview mit REPUKED musste also unbedingt her!
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CEPHALIC CARNAGE sind eine einmalige Band, die zuweilen mit ihrer krassen Mischung aus Death, Doom, Grind, Sludge und Wahnsinn polarisiert.
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Anfang des Jahres haben JACK SLATER ihre neue Platte "Extinction Aftermath" raus- und mich damit um-gehauen! Voller Euphorie habe ich natürlich auch ein paar Fragen an Sänger und Texter Horn verfasst - die auf Grund kosmischer Ursachen erstmal nicht beantwortet wurden!
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Vier junge, hässliche Briten? Mit denen mache ich doch glatt ein Interview! Was? Musik machen sie auch? Joa, könnte eine Ausgangsbasis sein!
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ANAAL NATHRAKH sind eine außergewöhnliche Band, die mit "In The Constellation Of The Black Widow" ein hervorragendes und extremes Album abgeliefert hat.
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So düster, böse und dissonant das aktuelle Album von ULCERATE ist, so realistisch, bescheiden und elloquent ist Drummer Jamie Saint Merat, der bei seiner Band auch Co-Songwriter, Grafik und Layout sowie den Tonmensch macht!
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Für mich sind LE SCRAWL wohl eine der kranksten und eigenständigsten Bands im Grind-Sektor der BRD. Dennoch ist die Band noch relativ unbekannt, was sicher nicht zu letzt an ihrem Faible für MCDs/7" liegt.
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Bereits seit dem ersten Auftritt, denn ich von POOSTEW miterleben durfte (im Vorprogramm zu Japanische Kampfhörspiele und Jack Slater in Mönchengladbach) bin ich von dieser Band begeistert.
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Spätestens seit "Murderworks" dürfte klar sein: ROTTEN SOUND sind in der aller obersten Liga des (modernen) Grindcores. Auch ihr neuestes Album "Exit" bestätigt diese Tatsache in eindrucksvollster Weise.
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