Und nun hört der Nachbar laut Hammerfall. Gesendet „Hearts on Fire“ mitbrüllend.
Wochenendprojekt auch zu einem sechshundertstel abgeschlossen.
Gerade die erste Fahrt nach der Prüfung zum #lappenMitÜber40 im Benziner der Ehefrau. Noch etwas holprig. Und stressig. Sowohl für mich, aber auch für die Frau 🫣
Ach ja, im Endeffekt bin ich doch nur eine 80 Jahre alte Trümmerfrau, gefangen im Körper eines niederländischen Hooligans kroatischer Abstammung. Anders kann ich mir auch nicht erklären, warum ich meine Rittersporn so liebe..
Und dann sind da all die Songs dieser einen Band, dir mich schon seit zwei Monaten bei jeder Sekunde der Wahrnehmung bezirzen, dass ich doch wieder diesen Musikjournalismus anfangen sollte, einzig um mit dieser Band ein Interview zu führen. Doch: Was dann? Was kommt danach?
Mittwochs abends. 24°C, die sich in der tiefstehenden Sonne immer noch wie 29 anfühlen. Brotjob und Figherfighting schon lange eingetütet, grobe Gartenpflege ebenfalls. Gute Musik in schlechter Qualität, man wird zu faul die Anlage abzumachen und lauscht via Smartphone. Dazu ein kleiner Rum als Absacker, derweil die Ehefrau dem Nachbarjungen ausgediente Computer-Hardware rüberbringt, weil heute niemand mehr damit rechnet, dass PCs auch Peripherie wie Tastaturen benötigen, in Zeiten von Touchdisplays und Konsorten. Ich rechne damit, dass die Katzen nun getürmt an der Gartentüre sitzen und die Rotte plündernder Vögel beobachten, die sich an den Überresten der Mahd bedienen und sonstige Wirbellose in der beginnenden Dämmerung erlegen wollen…
Anliegen erfolgreich umgesetzt. Im Wartebereichbgab es auch nur zwei Unruhen und einen Familienstreit ob der chaotischen Bürokratie und missverständlichen Aussagen von Webseite, Personal, Aushängen und Onlinediensten. Nun Rückreise einen Ort weiter, jedoch mit 4 Umstiegen und 1,5h Reisezeit ob der ÖPNV-Situation hierzulande.
Versuch im Amt mit den unmöglichsten Öffnungszeiten und einer unmöglichen Erreichbarkeit via ÖPNV. Keine Terminvergabe, Sprechzeiten nur ein mal pro Woche für 3 Stunden. Auf der Homepage direkt der Hinweis, dass die Wartemarken eventuell nicht für alle reichen. Aber ich habe meine schon mal. 10 Minuten vor Öffnung sitzen schon mal ca. 30 Leute mit mir im Wartebereich….
Irgendwann in diesem „früher“™ war die XBox mal schön unkompliziert. Einfach anmachen und man konnte sich zerstreuen.
Heute ist es irgendwie anders. Man startet die Konsole, muss erstmal 10gb Updates installieren, dann tausend neue Optionen erlauben oder verbieten, dann starten die Spiele nicht, weil „dauert zu lange“, und wenn das Spiel gestartet ist, fehlt die Lizenz für englische Sprache und man sitzt vor französischem Wortsalat. Ich glaube, ich kaufe mir wieder ein Super Nintendo…
Wie soll ich bitte meiner Frau erklären, dass Feiertag ist, und sie nicht die Elektrobodenfräse mit 140dB benutzen darf, wenn der Küster im Dorf auf dem Klingelknopf eingepennt ist, und der gruselige Kinderchor/Trompeterkorps Mambo-Versionen von „I will survive“ und „An Tagen wie diesen“ lauthals einstudiert? Überhaupt, was wird heute nochmal gefeiert? Mariä Ballermann-Hits?
#bugoftheday Weiße Tigermotte
Erstes Projekt der kurzen Urlaubswoche fertiggestellt.
Mal das Bitburger aus Österreich probieren.
Vatertag, wie es sich gehört. Haushalt gemeinsam mit den Kindern machen.
In meinen Ohren einfach ein perfektes Cover. Nahe am Original, dennoch genug Eigenständigkeit. Und Holy Moses haben bewusst keinen Thrash Stempel aufgedrückt, sondern das Tempo stark raus genommen. Dazu die Erinnerung, als ich den Song 2005 auf einem Konzert live hörte, gewidmet der kurz zuvor verstorbenen Technikerin der Band.
Hiermit verkünde ich, dass ich nun endlich vollwertiger deutscher Staatsbürger bin, da ich mit über 40 nun auch mal die Fahrerlaubnis der Klasse B erwerben konnte. Nun erstmal einen Talisker auf den #lappenMitÜber40 - over and out.
Ab jetzt eine Woche Strohwitwer mit den vier Katzenkindern. Irgendwie doof.
Zum #caturday gab es heute nochmal Physio für Arya.
Die Campanula steht in voller Blüte und bietet den Krabbeltierchen ordentlich Nahrung.
Nachdem wir „Mr. McMahon“ gesehen haben, macht alles ein bisschen mehr Sinn. Mit Donald Trump haben sich die US-Amerikaner einen Profi-Wrestler als Präsidenten gewählt, der anschließend die Ehefrau des kreativen Kopfes hinter der WWE zur Bildungsministerin ernannte.
Long story short: Die aktuelle weltpolitische Lage ist nichts weiter als eine Wrestling Storyline. 🤷
Wir waren heute in Eindhoven auf de duystere markt. Leider doch nicht mit der Cousine. Schön war es dennoch zwischen all der Taxidermie und den Kuriositäten. Die Preise waren auch mehr als fair, beim nächsten Mal also mit etwas mehr Budget hin.